In ihrer neuen Single „Love Wins“ kontert Carrie Underwood dem zunehmenden Hass in der Welt. „Wir schreien uns doch alle nur noch an. Keiner hört mehr zu“, sagte die 35-Jährige der Welt am Sonntag. „Love Wins“ ist ihre zweite Vorabsingle vom brandneuen Album Cry Pretty.

Das Video zeigt eingangs eine vermüllte Gegend, durch die eine Gruppe verzweifelter Menschen läuft. Underwood singt von den Themen der Abendnachrichten: Politik, Gewalt, Konflikte. Mit dem Refrain lässt die Country-Pop-Diva dann aber ihren unerschütterlichen Optimismus durchscheinen: Ich glaube, dass wir Schwestern und Brüder sind, singt sie. Dass es unsere Bestimmung ist, füreinander da zu sein. Wir fallen nicht, wenn wir Hand in Hand gehen. Das Grau in den Gesichtern der Menschen lichtet sich. Wie beim indischen Holi-Fest tanzen sie umher und bewerfen sie sich sich gegenseitig mit gefärbtem Puder.

Sie habe den den Eindruck, dass in den USA jeder von Andersdenkenden nur erwartet, dass er gefälligst genauso denken und empfinden sollte, wie er selbst, kommentierte Underwood in der Presse: „Wir müssen versuchen, wieder zuzuhören und miteinander zu sprechen. Darum geht es in dem Song.“

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