Mit seinem nunmehr elften Studioalbum Texoma Shore kehrt Blake Shelton zu seinen Wurzeln zurück. Auf insgesamt elf Titeln, die allesamt von Scott Hendricks produziert wurden, der auch schon an vielen von Sheltons bisherigen Projekten beteiligt war.

„An diesem Punkt meiner Karriere, ist es gut mal etwas anderes auszuprobieren, mit anderen Sounds, und ich denke, man hört das. Ich habe jeden Teil der Country Music erforscht und es scheint, als ob ich immer wieder zu meinen Wurzeln zurückkehre, und die sind der traditionelle Country“, erklärt der Sänger. Mit dem Lake Texoma verbindet Shelton viele Erinnerungen, sein neues Album ist quasi an dessen Ufern entstanden.

Eigentlich ist es ein kleines Wunder, dass wir das Album bereits in diesem Jahr zu hören bekommen, denn der Sänger aus Ada, Oklahoma, hatte ursprünglich nicht vor in diesem Jahr ein Album zu veröffentlichen.

Mit „I’ll Name the Dogs“ wurde im September die erste Single ausgekoppelt. Insgesamt, so erzählt Shelton, sei das Album weniger persönlich als dessen Vorgänger If I’m Honest (2016). „Es gibt ein-zwei Lieder die sehr persönlich sind, aber in großen Teilen habe ich einfach ein Album gemacht, das meine derzeitige Gefühlslage wiederspiegelt – ausgelassen und sich treiben lassen.“ Besonders stolz ist Shelton auf den Song „Turnin‘ Me On“ in dem sich subtile Referenzen zu seiner Freundin Gwen Stefani finden lassen.

Hört hier das neue Album Texoma Shore von Blake Shelton: