Die Dixie Chicks machen ihr politische Meinung nicht von Plattenverkäufen abhängig.

Am 10. März 2003 spielten die Dixie Chicks ein Konzert, das verheerende Folgen für ihre Karriere haben sollte, denn während des Auftrittes in London äußerte Leadsängerin Natalie Maines, dass sie „sich schämte, dass der Präsident der USA aus Texas kommt“ (Maines stammt selbst aus Texas) – dies war kurz vor dem Angriff auf den Irak.

Das Trio sah sich danach mit offenem Hass und Boykott konfrontiert. Sie verloren etwa die Hälfte ihrer amerikanischen Fans, ihre Musik wurde eine Zeit lang nicht im Country-Radio gespielt, es gab sogar Morddrohungen.

Inzwischen sind einige Jahre vergangen und die Dixie Chicks füllen immer noch Konzerthallen.

Seht hier einen Mitschnitt der Aussage von Natalie Maines:

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