Am 20. November 1975 erblickte der heute Countrystar das Licht der Welt. Bevor er jedoch zu dem Künstler wurde, den wir heute kennen, studierte Dierks Bentley an der Vanderbilt University in Nashville und arbeitete bei The Nashville Network bis er, vor sechzehn Jahren, sein Debütalbum Dierks Bentley veröffentlichte. Seitdem hat er siebzehn #1-Singles und sieben #1-Alben in die US-Country-Charts gebracht, darunter auch sein letztes Album The Mountain aus dem Jahr 2018. Insgesamt verkaufte er über fünf Millionen Alben weltweit.

Auf seinen Tourneen füllt Bentley sowohl riesigen Hallen als auch Stadien. Dreizehn Mal wurde er bereits für einen Grammy nominiert, und ist seit über zehn Jahren Mitglied der Grand Ole Opry. Der Singer-Songwriter und Gitarrist verbindet Tradition mit frischen, eigenen Botschaften, und seinen typischen Sound aus klassischem & modernem Country, angereichert mit Bluegrass und Rock, definiert er von Album zu Album neu.

Hier eine kleine Zeitreise durch seine Karriere:

Auf seinem letzten Album The Mountain schrieb Bentley 10 seiner 13 Songs selbst. Den größten Einfluss hatten dabei der rockige Klang des Vorgängers Black (2016) und der Bluegrass-Sound von Up on the Ridge (2010). „Living“ war die letzte Singleauskopplung, sowie sein letzter #1-Hit:

Dierks Bentley mit seinem Sohn Knox im Video zu „Living“

Wer sich 2013 in den Südstaaten aufhielt, kam um den Megahit „I Hold On“ aus seinem siebten Album Riser nicht vorbei; der Song lief auf fast jedem Country-Sender rauf und runter:

„I Hold On“ wurde in US mit Platin ausgezeichnet

2012 veröffentlichte Dierks das Album Home. Mit Party-Songs wie „5-1 5-0“ kam richtig Schwung in seine Karriere:

„5-1-5-0“ ist ein Augenschmaus für alle Countryfans

Die #1-Single „Feel That Fire“ erschien 2009 auf dem gleichnamigen Album. Der Song handelt von einer leidenschaftlichen Liebesbeziehung („she needs to feel that fire“):

„Feel That Fire“ war der sechste #1-Hit

Modern Day Drifter (2005) war das zweite Album von Bentley. Unter den elf Songs ist auch die schönen Ballade „Come A Little Closer“:

„Come A Little Closer“ war drei Wochen auf Platz 1 der US-Country-Charts