Wenn die Ehefrau mit dem Gärtner durchbrennt… Seine 12. Nr-1-Single in den US-Country-Charts hatte der Outlaw Waylon Jennings im Frühjahr 1987 mit „Rose in Paradise“. Der von Stewart Harris und Jim McBride geschriebene Song beschreibt einen reichen Banker, der seine Frau im goldenen Käfig hält, schließlich so obsessiv wird, dass er einen Gärtner einstellt, der seine Rose bewachen soll, wenn er geschäftlich unterwegs ist. Als er eines Tages nach Hause kommt, ist sie fort.

Untertitel der Geschichte: Geld ist auch nicht alles. Auf dem Höhepunkt der Yuppie-Kultur der 1980er, im Jahr, als der Film-Blockbuster Wall Street in die Kinos kam, machte Jennings ein zeitloses Statement für die Liebe und die Freiheit. Mit Songs wie „Rose in Paradise“ wurde er zum Wegbereiter der heutigen Neo-Traditional-Country-Szene.

2009 nahm der Singer-Songwriter Chris Young gemeinsam mit Willie Nelson ein Remake auf.

Seht hier die schöne Live-Aufnahme aus 1987: