Schönes Wetter stehe ihr nicht, schrieb das Magazin Rolling Stone bei Veröffentlichung von Carrie Underwoods viertem Album Blown Away. Ihr Ding sei mehr, wenn sich da etwas düster zusammenbraue, von dem sie dann mit bluesigem Grollen singe. Die mörderischen Songs machten Underwood aber keineswegs zum Underdog.

Ihr im Mai 2012 erschienenes Oeuvre ließ die Sängerin zur Lichtgestalt in der Country-Szene weiter aufsteigen. Mit vier Albumsingles führte Underwood die Country-Radiocharts in den USA an. Blown Away blies sie auf Platz 1 der US-Albumcharts und in die Riege von Faith Hill und Linda Ronstadt. Es wurde ein absoluter Bestseller, der auch noch zwei Grammys gewann. So schön kann schlechtes Wetter sein.

Hört hier rein in Blown Away: